LiveSonntag, 01.11.2026OnlineTeilnahme 0 €
Du verdienst 150.000 €+ im Jahr?
Dann solltest du 2026 nicht mit einer Altersvorsorge arbeiten, die irgendwann einmal zu deinem Einkommen gepasst hat. Die entscheidende Frage ist nicht, wie viel du verdienst. Sondern wie viel davon langfristig zu deinem Nettovermögen wird.
- 60 Min.Deep Dive, live und online
- 0 €Teilnahme kostenlos
- Handout5‑Minuten‑bAV‑Check
- U‑Kassen‑Checkauf Bewerbung, persönlich
Kein Einkommensproblem. Ein Strukturproblem.
Mit 150.000 €, 200.000 €, 300.000 € oder mehr Jahreseinkommen fehlt selten das Einkommen. Was fehlt, ist meistens die Struktur dahinter. Je höher dein Einkommen steigt, desto größer wird der Unterschied zwischen dem, was du verdienst, und dem, was am Ende für dich arbeitet.
-
01
Du zahlst hohe Steuern.
Im Spitzensteuersatz entscheidet nicht mehr die Höhe des Bruttos, sondern die Reihenfolge: was vor der Steuer passiert und was danach.
-
02
Du investierst aus deinem Netto.
Jeder Euro, den du anlegst, hat den vollen Steuerweg bereits hinter sich. Der Vermögensaufbau startet damit auf einem kleineren Betrag, als dein Bruttoeinkommen vermuten lässt.
-
03
Und irgendwo läuft noch eine bAV.
Abgeschlossen vor Jahren, seitdem unverändert. Die Frage ist nicht, ob sie läuft. Die Frage ist, ob sie noch zu deinem heutigen Einkommen passt.
Welchen Durchführungsweg hast du eigentlich?
- Direktversicherung
- Pensionskasse
- Pensionsfonds
- Direktzusage
- Unterstützungskasse
- Keine Ahnung
Wenn du bei der letzten Kachel hängen geblieben bist: Du bist nicht allein. Die meisten wissen, dass sie eine bAV haben. Die wenigsten wissen, was ihre bAV eigentlich alles kann.
Und dann gibt es die U-Kasse.
Die Unterstützungskasse. Ein etablierter Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung, von dem erstaunlich viele Topverdiener noch nie gehört haben. Während Direktversicherung und Pensionskasse zumindest dem Namen nach bekannt sind, taucht die U-Kasse in den meisten Gesprächen über Altersvorsorge überhaupt nicht auf.
- kein neuer Steuertrick
- kein Offshore-Konstrukt
- kein Instagram-Hack
-
Hohes Einkommen
Die Kombination macht es interessant.
Gerade das Zusammentreffen aus hohem Einkommen, hoher Steuerbelastung und langfristigem Versorgungsaufbau macht eine genauere Betrachtung dieses Durchführungswegs lohnenswert.
-
Ehrlich gesagt
Das heißt nicht: immer besser.
Es gibt keinen Durchführungsweg, der für jeden passt. Wir behaupten ausdrücklich nicht, dass eine U-Kasse die bessere Lösung ist. Für manche Konstellationen ergibt sie schlicht keinen Sinn.
-
Was zählt
Erst kennen. Dann rechnen.
Wenn du 150.000 €+ verdienst, solltest du wissen, dass diese Möglichkeit existiert. Und danach solltest du rechnen, statt zu glauben.
Für wen ist dieses Webinar gemacht?
Nicht für jeden, und das ist Absicht. Wir wollen nicht jedem Arbeitnehmer in Deutschland irgendeine neue Altersvorsorge verkaufen. Dieses Webinar richtet sich an Menschen, bei denen eine professionelle Steuer- und Versorgungsstrategie aufgrund ihres Einkommens überhaupt einen relevanten Unterschied machen kann.
-
01
Topverdiener ab ca. 150.000 € Jahreseinkommen
Menschen, die hervorragend verdienen und sich fragen, warum der Vermögensaufbau trotzdem deutlich langsamer vorangeht, als ihr Bruttoeinkommen vermuten lässt.
-
02
Geschäftsführer und Gesellschafter-Geschäftsführer
Menschen, die nicht nur ihr Gehalt, sondern auch ihre langfristige Versorgung strategisch gestalten möchten.
-
03
Führungskräfte und leitende Angestellte
Menschen mit hohen Gehältern, Boni und variablen Vergütungen, bei denen sich die Frage stellt, ob noch mehr Netto wirklich der einzige Weg zum Vermögensaufbau ist.
-
04
Unternehmer in geeigneten Konstellationen
Insbesondere dann, wenn eine betriebliche Versorgungsstruktur für Geschäftsführer oder Mitarbeiter aufgebaut oder optimiert werden soll.
-
05 · die spannendste Gruppe
Menschen mit einer bestehenden bAV
Vielleicht hast du bereits eine betriebliche Altersversorgung. Dann lautet die entscheidende Frage nicht, ob du eine hast. Sondern ob du die richtige hast.
„Ich habe doch schon eine bAV.“
Perfekt. Genau jetzt wird es interessant. Die meisten kennen „die bAV“, als wäre sie ein einzelnes Produkt. Ist sie aber nicht. Betriebliche Altersversorgung kann über unterschiedliche Durchführungswege organisiert werden, und die unterscheiden sich in Funktionsweise, steuerlicher Behandlung, Finanzierung, Flexibilität und späterer Versorgung teilweise deutlich.
„Ich habe eine bAV“ ist ungefähr so aussagekräftig wie „Ich habe ein Auto“.
Die interessante Frage ist: welches? Und passt es überhaupt noch zu deinem heutigen Leben?
Dein Einkommen hat sich verändert. Deine Altersvorsorge nicht.
Deine Steuerbelastung, deine Karriere und deine finanziellen Möglichkeiten sehen heute anders aus als beim Abschluss. Die Vorsorge läuft trotzdem seit zehn Jahren unverändert weiter. Genau das solltest du hinterfragen.
So sah dein Jahreseinkommen aus, als du deine bAV abgeschlossen hast. Die Entscheidung war für dieses Einkommen richtig.
Alles andere hat sich mitbewegt. Nur der Vertrag nicht. Ob er noch passt, entscheidet sich nicht am Produkt, sondern an deiner heutigen Situation.
Nicht die U-Kasse. Die Rechnung dahinter.
Wir wollen nicht einfach deine Steuerlast auf dem Papier reduzieren. Wir wollen eine viel wichtigere Frage beantworten: was bleibt langfristig netto für dich? Denn die beste Steuerersparnis bringt nichts, wenn die Konstruktion wirtschaftlich keinen Sinn ergibt. Deshalb betrachten wir im Webinar die gesamte Strecke.
- 01
Heutiges Brutto
Der Ausgangspunkt. Alles, was danach passiert, entscheidet darüber, wie viel davon übrig bleibt.
- 02
Steuerliche Behandlung
Dein heutiger Grenzsteuersatz ist nur ein Teil der Rechnung, nicht ihr Ergebnis.
- 03
Betriebliche Altersversorgung
Welcher Durchführungsweg, mit welcher Zusage, über welchen Träger finanziert.
- 04
Kosten und Struktur
Was die Konstruktion tatsächlich kostet und welche Einschränkungen sie mit sich bringt.
- 05
Vermögens- und Versorgungsaufbau
Was über die Laufzeit entsteht, und unter welchen Annahmen.
- 06
Auszahlung
Was später bei dir ankommt, und wie es zu diesem Zeitpunkt behandelt wird.
- 07
Dein tatsächliches Ergebnis
Erst hier lassen sich unterschiedliche Lösungen vernünftig vergleichen. Alles davor ist ein Zwischenstand.
- Brutto
- − Steuern & Abgaben
- − Kosten & Struktur
- = Was bleibt
Dein Referent.
Kein Vertriebstermin mit Folien aus dem Produktordner. Sondern 60 Minuten, in denen ein Durchführungsweg sauber erklärt wird, mit seinen Stärken und mit dem, was er nicht kann.
- Tobias ZitzmannGeschäftsführer der Curator Versicherungsmakler GmbH
- Versicherungsmakler nach § 34d GewOErlaubnis nach § 34d Abs. 1 Gewerbeordnung, eingetragen im Vermittlerregister
- Schwerpunkt betriebliche AltersversorgungSeit vielen Jahren auf Versorgungsstrukturen für Gut- und Topverdiener spezialisiert
Im Webinar bleibt Zeit für Fragen. Wer möchte, kann seine bestehende bAV danach im persönlichen U‑Kassen‑Check besprechen.
Das erfährst du am 01. November.
60 Minuten Deep Dive in einen der unterschätztesten Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung. Live, online und ohne Vorkenntnisse.
- Was eine U-Kasse überhaupt ist.
- Warum sie kaum jemand kennt.
- Wie sie sich von bekannteren bAV-Durchführungswegen unterscheidet.
- Welche steuerlichen Mechanismen dahinterstehen.
- Warum dein heutiger Grenzsteuersatz nur ein Teil der Rechnung ist.
- Was später bei der Auszahlung passiert.
- Welche Kosten und Einschränkungen du berücksichtigen musst.
- Für wen eine U-Kasse interessant sein kann.
- Für wen sie keinen Sinn ergibt.
- Wie du erkennst, ob deine bestehende bAV noch zu deinem Einkommen passt.
Der 5‑Minuten‑bAV‑Check.
Jeder Teilnehmer bekommt nach dem Webinar unser kompaktes Handout. Damit legst du deine bestehende betriebliche Altersvorsorge selbst auf den Tisch und prüfst in wenigen Minuten die wichtigsten Punkte.
Denn wir wollen nicht, dass du nach dem Webinar denkst: „Interessant.“ Wir wollen, dass du deine Unterlagen aus dem Schrank holst und weißt, was du jetzt prüfen musst.
Das prüfst du damit selbst
Sechs Punkte, die du ohne Berater beantworten kannst.
- Welchen Durchführungsweg du überhaupt besitzt.
- Wie hoch deine aktuelle Einzahlung ist.
- Welche Kosten und Leistungen ausgewiesen werden.
- Welche steuerlichen Fragen du prüfen solltest.
- Welche Leistung für später vorgesehen ist.
- Welche Fragen du deinem Arbeitgeber, Berater oder Steuerberater konkret stellen solltest.
Und die eine Frage am Ende: lohnt sich bei mir eine detaillierte Überprüfung?
Der kostenlose U‑Kassen‑Check.
Nach dem Webinar kannst du dich dafür bewerben. Hier geht es nicht mehr um allgemeine Beispiele, sondern um deine Zahlen. Gemeinsam schauen wir uns an, ob deine bestehende Struktur sinnvoll aufgestellt ist und ob eine U‑Kassen‑Lösung in deiner Konstellation überhaupt näher geprüft werden sollte.
- 01Deine Ausgangslage
Einkommen, bestehende bAV, aktuelle Situation, Zeithorizont und deine langfristige Versorgung.
- 02Erst verstehen
Wir ordnen ein, welchen Durchführungsweg du hast und was er in deiner Konstellation leistet.
- 03Dann rechnen
Die gesamte Strecke bis zur Auszahlung, nicht nur die Steuerersparnis im ersten Jahr.
- 04Dann entscheiden
Mit einer Grundlage, die du nachvollziehen kannst. Ohne Entscheidung im Gespräch.
Sichere dir deinen Platz.
Du hast Jahre damit verbracht, dein Einkommen zu optimieren. Jetzt optimiere die Struktur dahinter. 60 Minuten, die deine Sicht auf deine bestehende bAV verändern können.
- TerminSonntag, 01.11.2026
- FormatLive und online
- Dauerca. 60 Minuten
- Teilnahme0 €
- Inklusive5‑Minuten‑bAV‑Check
- OptionalPersönlicher U‑Kassen‑Check
Jetzt optimiere die Struktur dahinter.
Bisher hast du dich gefragt, wie du noch mehr verdienen kannst. 2026 lautet die bessere Frage: wie kann ich mehr von meinem Einkommen langfristig für mich arbeiten lassen?
Hinweis: Das Webinar und das Handout dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Steuer-, Rechts-, Versicherungs- oder Anlageberatung. Der 5‑Minuten‑bAV‑Check kann Hinweise auf Prüfbedarf geben, aber weder die individuelle Eignung einer bestehenden Versorgung noch eine konkrete Steuerersparnis abschließend feststellen. Ob und in welcher Form eine Unterstützungskasse geeignet ist, hängt unter anderem von Beschäftigungs- und Unternehmensstruktur, Arbeitgeber, Versorgungszusage, Finanzierung und der persönlichen steuerlichen Situation ab.